Auch Plastik aus Zentraleuropa gelangt ins Meer

Vorbei sind die Zeiten, ohne Bedenken Material aus Plastik benutzen zu können. Die Gesellschaft ist sich in dieser Hinsicht immer mehr ihrer Verantwortung der Umwelt gegenüber bewusst. Das beginnt bereits beim Einsatz von Plastik-Einweggeschirr. Um weg vom übermässigen Plastikgebrauch zu kommen, eignen sich unsere Produkte aus Palmblatt hervorragend. Durch die natürliche Entstehung des gepressten Palmblattes, gleichen sich unsere Produkte zwar in der Form, jedoch nicht vom Aussehen an sich. Die Natur ist unglaublich erfinderisch und gestaltet somit jedes Produkt als Unikat.

Plastik im Ozean, ein zentrales Problem der Küstenländer? Falsch! Denn auch unser Müll aus Zentraleuropa gelangt über Umwege ins Meer. Deshalb müssen wir uns der Verantwortung stellen, um Hand in Hand unseren Plastikkonsum drastisch reduzieren.

Plastik macht die Ozeane kaputt

Wasser gelangt über Flüsse ins Meer. Auf seiner Reise nimmt es alles mit, was nicht befestigt ist. Ein Plastikteller, welcher in Zürich auf den Boden geworfen wurde, gelangt über Wind in den nächsten Fluss, bis er schließlich über verschiedene Strömungen in das offene Meer gespült wird. Auch über das Abwasser gelangen Unmengen an Plastik in die Meere, wo es sich beliebig ausbreitet. Mittlerweile wurde Plastik im Marianengraben, dem tiefsten Punkt der Erde, bis hin zur Antarktis gefunden. 

Dieses Plastik macht die Ozeane kaputt. Nicht nur sorgt es für ein ökologischen Ungleichgewicht, auch stellen die Plastikteile eine akute Gefahr für Meerestiere und letztendlich uns dar. Meeresbewohner können nicht zwischen Nahrung und Plastik unterscheiden – so verwechseln sie jährlich Tonnen von Plastik mit Mikroorganismen, die sie wie Nahrung aufnehmen. Schließlich landet diese Plastik durch Fischerei und unser Essverhalten dann wieder bei uns in Zentraleuropa auf unseren Tellern. Es ist also nicht überraschend, dass mittlerweile auch Überreste von Plastik in menschlichen Körpern nachgewiesen wurde.  Es liegt an uns, diesen Kreislauf zu unterbrechen und zu handeln. Den letztendlich kommt alles zurück. Ein großer Teil des Plastiks in den Weltmeeren entsteht durch Einwegprodukte.

Die Alternative

Eine großartige Alternative zum Einwegplastik, sind ökologisch abbaubare Produkte aus Palmblatt, welches sich ökologisch zersetzt und somit zurück in den ökologischen Kreislauf geht. Aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen gefertigt, sind Palmblatt Produkte für unsere Meere, ihre Bewohner und die Umwelt weitaus weniger gefährlich als Plastik, gar ungefährlich. Palmblatt lässt sich energiesparend verarbeiten und erreicht durch eine Pressung die gleiche Stabilität durch Plastik. Zudem ist es robust und in vielfältigen Formen produziert werden. Die Entsorgung durch das Kompostieren ist ebenfalls für das Klima und die CO2 Bilanz unbedenklich. Gelang ein Palmblatt Produkt ins Meer oder die Natur, zersetzte es sich dort in kürzester Zeit.

Der Umstieg vom Plastik auf Palmblatt ist somit ein richtiger und wichtiger Schritt in die nachhaltige Richtung und die Gesundheit der Gewässer.