Weg mit dem Einwegplastik!

Vorbei sind die Zeiten, ohne Bedenken Material aus Plastik benutzen zu können. Die Gesellschaft ist sich in dieser Hinsicht immer mehr ihrer Verantwortung der Umwelt gegenüber bewusst. Das beginnt bereits beim Einsatz von Plastik-Einweggeschirr. Um weg vom übermässigen Plastikgebrauch zu kommen, eignen sich unsere Produkte aus Palmblatt hervorragend. Durch die natürliche Entstehung des gepressten Palmblattes, gleichen sich unsere Produkte zwar in der Form, jedoch nicht vom Aussehen an sich. Die Natur ist unglaublich erfinderisch und gestaltet somit jedes Produkt als Unikat.

Gemeinsam gegen die Plastikberge. Im letzten Jahrzehnt wurden To Go und Take Away Produkte immer beliebter und damit auch die Mengen an Plastik, in denen sie transportiert wurden. Insbesondere Take Away aus Restaurants oder anderer Gastronomie nutzen hier immer noch Plastik. Aber auch im privaten Bereich kommt leider immer noch zu viel Plastik zum Einsatz. Tonnenweise Belastung für unser Ökosystem. Laut EMPA (Eidgenössische Material- und Forschungsanstalt) gelangen jährlich 5’000 Tonnen Plastik in die Umwelt. Gemäss Swiss Litter Report landen monatlich erschreckende 10’000 – 13’000 kg Plastikabfälle an unseren See- und Flussufern, was jährlich Kosten von ca. 200 Millionen CHF verursacht. Dies sind wahrlich erschreckende Zahlen.

Neben Mehrwegbehältern aus Glas oder Metall werden jedoch auch immer mehr Einweg Produkte aus nachhaltigen und natürlich nachwachsenden Produkten hergestellt.

Umweltfreundliche Einwegbehälter? Das klingt erstmal erstaunlich, ist aber Realität. Besonders für größere Veranstaltungen eine tolle Alternative. Denn wenn wir mal ehrlich sind, hat niemand genug Geschirr für eine 30-köpfige Grillparty und auch nach Aufforderung vergisst die Mehrheit ihre eigenen Teller mitzubringen.

Bambus und Zuckerrohr

Bambus, der schnell nachwachsende Rohstoff kann bis zu einem Meter pro Tag wachsen und hat somit den großen Vorteil, dass man die Natur nicht um langsam wachsende Hölzer erleichtert. Ebenso Produkte aus Bagasse oder Zuckerrohrfasern sind aus umweltfreundlichen Rohstoffen gefertigt und werden immer beliebter. Sie entstehen als Nebenprodukt bei der Zuckerproduktion. Ein großartiges Beispiel also, wie man ein natürliches Abfallprodukt weiterverwenden kann.  

Palmblätter

Ein weiteres “Abfallprodukt” der Natur, welches in der alternativen Einwegproduktion immer mehr Aufsehen erregt, sind Palmblätter. Die am Boden liegenden Blätter, werden von der Betelnuss-Palme, auch Areca-Palme genannt, gewonnen. Für die Herstellung der Einweg-Verpackungen sind keine eigenen Plantagen notwendig, sondern es werden bereits vorhandene natürliche Ressourcen genutzt. Dies schont die Umwelt im besonderen Masse. Hinzu kommt, dass die Schalen und Teller nicht mit Chemie behandelt werden und somit frei von Zusätzen sind. Neben den ökologischen Aspekten sind die Palmblattprodukte auch ausserordentlich stabil und im Verwertungsprozess besonders umweltfreundlich sowie schnell ökologisch abbaubar. Somit können die Produkte nachhaltig entsorgt werden, bei HMT ein wichtiges Kriterium, damit ein Produkt als nachhaltig gilt.

Im nachfolgenden Video wird Ihnen in weniger als einer Minute aufgezeigt, wie die natürlichen Produkte belastungsneutral verarbeitet werden.

All diese Naturprodukte eigen sich besonders gut als Alternative für Plastik, da sie ökologisch abbaubar sind, Nebenprodukte einer bestehenden Produktion der Landwirtschaft sind und ständig nachwachsen. Eine Verbindung zur Palmölindustrie besteht nicht.

Die Naturfaserprodukte lassen sich vielseitig einsetzten. Nicht nur in der Gastronomie und im Retail finden sie großen Anklang. Auch im Privaten können die Produkte bestmöglich genutzt werden, um den Plastikkonsum zu minimieren. Sie eignen sich vor allem bei größeren Feiern mit Familien und Freunden wie Grillfeten oder einem gemütlichen Sommerfest im Garten.

Vielen Dank haben Sie sich für diesen Artikel interessiert. Denken wir an die Mitmenschen die nach uns kommen und gehen wir als Vorbilder voraus.

Es folgt ein Beitrag über die Nutzung und den Mehrwert der Palmblatt-Produkte während der Grillsaison.

Autor: Moritz Theilkäs, Mitinhaber HMT Group GmbH

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