Mit Zelt oder Camper unterwegs

Vorbei sind die Zeiten, ohne Bedenken Material aus Plastik benutzen zu können. Die Gesellschaft ist sich in dieser Hinsicht immer mehr ihrer Verantwortung der Umwelt gegenüber bewusst. Das beginnt bereits beim Einsatz von Plastik-Einweggeschirr. Um weg vom übermässigen Plastikgebrauch zu kommen, eignen sich unsere Produkte aus Palmblatt hervorragend. Durch die natürliche Entstehung des gepressten Palmblattes, gleichen sich unsere Produkte zwar in der Form, jedoch nicht vom Aussehen an sich. Die Natur ist unglaublich erfinderisch und gestaltet somit jedes Produkt als Unikat.

Mit den warmen Temperaturen, der belebten Natur und dem stahlblauen Himmel kommt auch die Camping-Lust im Sommer.

Mit den warmen Temperaturen, der belebten Natur und dem stahlblauen Himmel kommt auch die Camping-Lust im Sommer. Camping löst das Gefühl von purer Freiheit aus. Es gibt keine Ferien, welche uns näher zur Natur bringen oder welche das Gemeinschaftsgefühl so stark aufflammen lässt.

Nicht zu vergessen, der romantische Sternenhimmel in der Nacht. Was gibt es schöneres als auf einer Wiese zu liegen und die Sternbilder zu erraten? Oder wer von Ihnen hat noch nie den kleinen Wagen gesucht?

https://www.campingplaetze-feriendoerfer.de/3-de-256296-camping-unterm-sternenhimmel.php

Camping in der Schweiz ist sehr beliebt. Jährlich gibt es schweizweit über 3 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen[1]. Diese Zahl ist aufgrund der aktuellen Situation in einigen Kantonen nochmals gestiegen. Auch wurden viele Wohnwagen neu eingetragen, was heisst, dass viele Schweizerinnen und Schweizer, ein eigenes Campingfahrzeug gekauft haben.[2]

Die Pandemie hat das Campen sicherlich wieder boomen lassen aber auch schon vorher, galt die Schweiz als Camping-Paradies. Auf Platz 1, der beliebtesten Camping-Orte der Schweiz, ist das Tessin. Bern kommt direkt nach dem Genferseegebiet und dem Wallis auf Platz 4. Camping im Jungfraugebiet, Interlaken, in Krattigen oder auch im Gwatt in Thun – es gibt selbst im Berner Oberland unzählige, prachtvolle Orte um das Zelt aufzuschlagen oder den Campingwagen hinzustellen.

https://www.campz.ch/info/campingplatzwahl-2019/

Camping zählt zu den erholsamsten Ferien überhaupt: wir haben alles dabei was wir brauchen, wir übernachten in der Natur und wenn wir Glück haben, machen wir ein paar nette Bekanntschaften auf dem Camping-Platz.
Es entschleunigt total, wir können zur Ruhe kommen und Relaxen. Einfach kurz mal abschalten vom normalen Alltag.

Leider gibt es hier eine Schattenseite: wo sich Menschen aufhalten, entsteht Abfall und Schmutz. Oftmals ist ein Abfalleimer zu weit weg oder nicht sichtbar. So kommt es oft vor, dass PET-Flaschen, Verpackungen oder auch Zigarettenstummel liegen gelassen werden. Dies sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch sehr schädlich für unsere Umwelt. Ein Zigarettenstummel braucht 10 bis 15 Jahre in der Natur um zu verrotten. Bei der PET-Falsche ist es noch schockierender: bis so eine in der Natur vollständig verwesen ist, dauert dies bis zu 450 Jahre.[3]

Wer den Plastiksack lieber in den Wald wirft, weder in einen Abfalleimer, sollte sich das unserer Natur zuliebe gut überlegen. Dieser benötigt bis zu 20 Jahre, bis er vollständig zersetzt ist. Dazu kommt, dass bei diesem Prozess schädliche Giftstoffe in die Natur kommen oder der Müll von Tieren gefressen wird. Für Menschen ist liegengelassener Abfall ein Ärgernis, für Tiere kann dies tödlich enden. Das passiert bei jeglichem Abfall, welcher nicht korrekt entsorgt wird.

https://www.welt.de/regionales/bayern/article171413269/Warum-Abfall-im-Wald-fuer-Menschen-gefaehrlich-werden-kann.html

Also, wichtig beim Camping ist, dass wir trotzdem umweltbewusst unterwegs sind. In einem ersten Schritt können wir zum Beispiel nahegelegene Camping-Plätze aufsuchen. Auf der Fahrt dorthin können wir bereits einiges beachten: Motor bei einer roten Ampel abschalten oder ökologisch fahren.

Wenn wir dann in unserem kleinen Paradies angekommen sind, können wir auch gleich auf lokalen Märkten oder im «Dorf-Lädeli» nebenan einkaufen gehen. Die freundliche Kassiererin dort wird sich über das Gespräch bestimmt freuen! Wenn wir unsere saftigen Äpfel, die Bananen, Karotten, Kartoffeln, Cervelats, Snacks und Bierchen gekauft haben, brauchen wir natürlich auch etwas zum Trinken.
Am besten packen wir für den Urlaub unsere auffüllbare Trinkflasche ein. In der Schweiz haben wir das grosse Glück, dass wir so ziemlich überall Trinkwasser finden und so unsere Flasche immer wieder nachfüllen können. Für warme Getränke, wie Tee oder Kaffee, eignet sich hier eine Thermosflasche.
Wer es gerne etwas erfrischender mag, packt seine Kühlbox ein. Dort haben wir Platz für Eiswürfel, Milchprodukte oder den frisch gepressten Orangensaft. Beim Einkaufen unserer Vorräte, ist es fast unmöglich, Abfall zu vermeiden. Doch mit einem geringen Aufwand, können wir unsere Natur schützen.

Für den Einkauf im regionalen Dorfladen, nehmen wir unsere Shoppingbag aus Stoff mit. Auch für die unverpackten Früchte und Gemüse, können wir eigene Behälter mitnehmen, zum Beispiel ein «Stoffsäckli». Einige Läden in der Schweiz, bieten mittlerweile auch unverpackte Teigwaren, Reis oder auch Müesli an, welche wir selber abpacken können. So können wir bereits beim Einkaufen sehr viel Abfall vermeiden und dies gibt uns ein noch besseres Gefühl, wenn wir in der Natur Ferien machen.

Sollte aber trotzdem Müll entstehen, was ja kaum zu vermeiden ist, gibt es auf vielen Campingplätzen geeignete Entsorgungsstellen. Glas, Karton oder auch Papier kann auch in den Ferien also korrekt getrennt und entsorgt werden. Wenn wir mit der Familie oder unserer Clique am campen sind, können ja Gruppen gemacht werden, welche jeden zweiten Tag den Abfall kurz entsorgt. Team-Work macht auch beim Camping Spass.

Wer schon stark nach einem nachhaltigen Bewusstsein lebt, der denkt an sein eigenes Geschirr. Einweggeschirr gibt genau so viel Abfall wie Plastiktaschen beim Einkaufen. Aber sind wir ehrlich: mögen wir fürs Baden am See, Zelten und Campen immer unser schweres Keramikgeschirr von Zuhause mittragen? Nicht nur, dass es extrem schwer ist, sondern auch die Gefahr, dass unser Lieblingsteller zerbricht, besteht. Hier gibt es eine innovative Lösung: nachhaltiges und biologisch abbaubares Einweggeschirr aus Palmblatt!

Mit unseren unterschiedlichen Einwegtellern und Einwegschalen, sind Sie stets nachhaltig und vorbildlich unterwegs. Beim Camping sollten diese nicht fehlen, denn so wird unserer Natur sehr viel schädlicher Abfall erspart.
Während wir unser Pilz-Risotto auf dem Camping über unserer Feuerstelle kochen und nebenbei unsere Kalbsbratwurst grillieren, steht das Einweggeschirr ohne unnötigen Abfall bereit. Wenn wir fertig sind mit Essen, kann das Einweggeschirr aus Palmblättern mühelos verbrannt werden. Durch die natürliche und nachhaltige Herstellung der Teller und Schalen, müssen wir uns keine Gedanken wegen der Umweltverschmutzung machen. So macht Camping doch noch mehr Freude?!

Unsere Nachbarn im Zelt oder Bus nebenan werden staunen, wenn wir fürs Nachtessen vor dem Zelt unsere hübsches und nachhaltiges Einweggeschirr hervornehmen. Die verschiedenen Formen der Teller und Schalen, welche die HMT Group anbietet, passen gut zu jedem Essen. Das Müesli am Morgen in unseren Schalen aus Palmblättern oder das Surf’n’Turf-Spiesschen mit Reissalat zum Abendessen auf den runden Tellern. Es ist wie beim Essen: für jeden Geschmack hat es das passende Geschirr.

Sollten wir nicht all unser Geschirr während den Ferien brauchen, können wir dieses einfach wieder Nachhause nehmen. Das Geschirr ist weder schwer, noch braucht es viel Platz im Gepäck. Wir müssen uns auch keine grossen Sorgen machen, dass das Geschirr kaputt geht, denn die Stabilität und die Haptik der Palmblatt-Produkte ist erstaunlich. Je nach Wohnwagen, kann das Geschirr auch fix dort ihr Plätzchen bekommen, dieses Einweggeschirr hat kein Ablaufdatum. Der nächste Camping-Ausflug im Grünen lässt bestimmt nicht lange auf sich warten und unser nachhaltiges Bewusstsein macht das Abenteuer noch schöner.

[1] https://www.htr.ch/story/parahotellerie-im-jahr-2019-mit-mehr-uebernachtungen-27981.html
[2] https://www.travelnews.ch/ferienland-schweiz/19091-romantik-nostalgie-und-frei-von-zwaengen-das-ist-campen.html
[3] https://www.watson.ch/leben/wissen/652787665-an-unserem-plastik-werden-selbst-noch-unsere-ur-ur-ur-ur-enkel-freude-hab


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